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Die Dolchhügel

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Die Dolchhügel bilden einen zerklüfteten Bergrücken, der sich im Süden von Westfall direkt hinter der verödeten Stadt Mondbruch erhebt. Vom Königshaus lange vernachlässigt, dient dieses felsige Hochland als feindseliges Versteck für Halsabschneider, Banditen und schleichende Schrecken, welche die umliegenden Ebenen bedrohen.

Ein Zufluchtsort für Banditen

Hoch über der baufälligen Siedlung Mondbruch markieren die Dolchhügel die zerklüfteten südlichen Ausläufer von Westfall. Da offizielle königliche Patrouillen aus Sturmwind ausbleiben, ist dieses karge Hochland zu einer natürlichen Festung für die Bruderschaft der Defias geworden. Knöchelschläger, Pfadpirscher und Wegelagerer lauern zwischen den felsigen Kämmen und dem Gestrüpp, um unvorsichtige Reisende zu überfallen und die Zugänge zu ihren darunter gelegenen Hochburgen zu bewachen.

Schatten auf dem Grat

Neben den sterblichen Gesetzlosen eilt den Dolchhügeln im Schutze der Dunkelheit ein unheimlicher Ruf voraus. Die beunruhigende Erscheinung Leprithus, ein umherwandernder Ghul, wurde dabei gesichtet, wie er nach Sonnenuntergang durch die einsamen Höhen streift. Abgesehen von herumstreifenden Gesetzlosen und lauernden Untoten ist Schnapsbart Donnerbräu der einzige Bewohner, der es wagt, dem Bergrücken zu trotzen; ein zwergischer Brauer, der seine Destillationsausrüstung in der rauen Wildnis aufstellt, ungeachtet der Gefahren in der Nähe.

Quellen

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