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Terrorflucht

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Die Terrorflucht ist ein gefährlicher Landstrich in den südwestlichen Ausläufern des Un'Goro-Kraters, direkt westlich der insektoiden Bauten der wuchernden Narbe. Getreu ihrem furchterregenden Namen wird dieses Gebiet von raubtierhaften Bestien durchstreift, von gewaltigen Teufelssauriern über gefräßige Diemetradons bis hin zu herabstoßenden Pterrordaxen.

Eine Jagd auf offenem Feld

Über die südwestliche Ebene des Un'Goro-Kraters erstreckt sich die Terrorflucht und macht ihrem unheilvollen Ruf alle Ehre. Wilde Pterrordaxe kreisen durch die feuchte Luft empor, während massive Diemetradons, Stegodons und Teufelssaurier als Spitzenprädatoren das niedrige Dickicht am Boden durchstreifen. Das Territorium liegt direkt im Schatten des gebirgigen Kraterrands, unangenehm nah an den zirpenden, fremdartigen Hügeln der wuchernden Narbe eingekeilt. Am östlichen Rand der Ebene liegen die verfallenen Überreste eines Lagers von Williden Marschalls Expedition – eine ernüchternde Mahnung an jene Forscher, die unvorbereitet überrascht wurden, als die urzeitlichen Raubtiere des Kraters zuschlugen.

Rote Kristalle und uralte Raubtiere

Über die bloße Konzentration hungriger Fauna hinaus zieht die Terrorflucht Naturforscher wie auch Abenteurer wegen einer geologischen Seltenheit an: Sie ist der Hauptort im Krater, an dem eigentümliche Rote Machtkristalle aus dem fruchtbaren Boden ragen. Die purpurnen Formationen summen vor urzeitlicher Energie, ähnlich den blauen, grünen und gelben Kristallen, die man anderswo im Becken findet. Lange genug zu überleben, um sie zu sammeln, bedeutet jedoch, sich mit den uneingeschränkten Herrschern der Ebenen anzulegen – darunter nistende Teufelssaurier, die im tiefen Süden keinerlei Eindringlinge dulden.

Quellen

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