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Sonnengrund

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Sonnengrund war während des Ersten Krieges einst eine wohlhabende, blühende Menschensiedlung, die zum Königreich Sturmwind gehörte. Verwüstet und schließlich aufgegeben, als die Frontlinien zusammenbrachen, schmachtet die zerstörte Siedlung nun unter dem finsteren Einfluss des Schattenhammerkultes.

Fall einer goldenen Stadt

Bevor der Erste Krieg das südliche Azeroth zerriss, wurde Sonnengrund für seinen Reichtum und seinen behaglichen Wohlstand gerühmt. Dieser Friede wurde gewaltsam zerstört, als die Alte Horde einfiel. Plündernde Orc-Trupps griffen die Stadt an und versklavten die überlebenden Bewohner, wobei sie nur einen einsamen Magierturm intakt ließen, um die arkanen Künste der menschlichen Beschwörer zu studieren. Obwohl Streitkräfte aus Sturmwind einen Versuch unternahmen, die gefangenen Bauern zu retten und die Siedlung wiederaufzubauen, wurden die umliegenden Flusslande unaufhaltsam von der vorrückenden Horde verschlungen. Da Sturmwinds Befehlshaber die äußere Provinz für verloren hielten, zogen sie ihre Ressourcen schließlich zur Verteidigung der Heimat ab und überließen Sonnengrund dem Verfall.

Eine verheerte Zuflucht

Heute liegt Sonnengrund weit jenseits der sicheren Grenzen von Sturmwinds wiedererrichtetem Reich. Während der ikonische steinerne Magierturm den Ersten Krieg und die darauf folgenden Jahre der Verlassenheit bemerkenswert gut überstanden hat, ist die friedliche Ortschaft um ihn herum verschwunden. Stattdessen wurden die abgelegenen Ruinen von Eiferern des Schattenhammerkultes besetzt, die das einst blühende Tal für ihre eigenen finsteren Pläne nutzen.

Quellen

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