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Sollidens Bauernhof

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Sollidens Bauernhof ist ein aktiver Kürbishof von Menschen im westlichen Tirisfal, direkt nördlich von Todesend. Er stellt eine seltene Anomalie im nördlichen Lordaeron dar: lebende einheimische Bauern, die die Seuche des Untods überlebten und sich im Schatten des Scharlachroten Kreuzzugs verbissen an ihren Boden klammern.

Ein trotziger Überrest

Während der Großteil Lordaerons in Schutt und Asche fiel und verfaulte, bringen die Felder von Sollidens Bauernhof noch immer gesunde Ernten hervor. Heute leben diese überlebenden menschlichen Bauern unter dem wachsamen Schutz des Scharlachroten Kreuzzugs, der von einem nahe gelegenen Turm aus patrouilliert. Traumatisiert und isoliert verteidigen sie ihr Gehöft mit unnachgiebiger Feindseligkeit und greifen alle Außenstehenden an, die sich nähern – Horde und Allianz gleichermaßen.

Augen in Unterstadt

Für die Verlassenen, die gerade erst aus Todesend hervorgehen, ist Solliden sowohl eine Bedrohung als auch eine Ressource. Die Königliche Apothekervereinigung hat die unberührten Kürbisse des Bauernhofs als erstklassiges organisches Testmaterial für das Brauen ihrer Neuen Seuche ins Auge gefasst. Unterdessen schicken Offiziere der Verlassenen wie Todeswache Simmer frischgebackene Rekruten aus, um die Felder zu überfallen, diese Kürbisse für Apotheker Johaan in Brill zu stehlen und den Lebenden eine Lektion zu erteilen.

Quellen

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