Ort · Feralas
Larisspavillon
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Der Larisspavillon ist ein uraltes elfisches Bauwerk, das in der Wildnis von Feralas direkt nördlich von Camp Mojache verborgen liegt. Einst ein friedlicher Rückzugsort klassischer Nachtelfenarchitektur, ist der umliegende Wald durch verdorbene Dryaden gefährlich geworden, und ein verbannter Hochgeborenen-Magier harrt nun in seinem Schatten aus.
Eine Ruine der Hochgeborenen
Der Larisspavillon ruht still auf den Klippen nördlich von Camp Mojache und zeugt vom anmutigen Mauerwerk sowie den emporragenden Torbögen des uralten Kaldorei-Reichs. In seiner Blütezeit diente er der großen Stadt Eldre'Thalas, die heute als Düsterbruch bekannt ist. Heute bietet er einen geschützten Ausblick über das dichte Blätterdach von Feralas, doch der Frieden trügt: Die einst sanftmütigen Dryaden, die durch die umliegenden Lichtungen streifen, sind dem Wahnsinn und der Verderbnis anheimgefallen und attackieren jeden erbittert, der sich ihnen nähert.
Azj'Tordin und der verborgene Durchgang
Der bemerkenswerteste Bewohner des Pavillons ist der schwer fassbare Elf Azj'Tordin. Nachdem er sich von der dekadenten Herrschaft des Prinzen Tortheldrin in Düsterbruch losgesagt hatte, entkam Azj'Tordin den Ruinen durch einen Geheimgang, der den Pavillon direkt mit dem Untergrund der uralten Stadt verbindet. Sein stilles Exil wurde jedoch gestört: Ein sprunghafter Wichtel namens Pusillin stahl sein geschätztes Buch der Beschwörungen, weshalb der Verbannte nun nach Hilfe von außen sucht, um es wiederzuerlangen.
Quellen
- Wiki Adapted from the Warcraft Wiki article Lariss Pavilion (CC BY-SA 4.0)