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Die Frostfeuerquellen

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Die Frostfeuerquellen sind eine merkwürdige Reihe dampfender Becken, eingebettet in die westlichen Schneewehen von Winterquell. Trotz der bitteren Minusgrade ringsum brodeln diese Gewässer unentwegt und ziehen neugierige Gelehrte, wettergegerbte Angler und feindselige Furbolgs gleichermaßen an.

Dampfende Gewässer im Schnee

Nahe dem Tunnel zur Holzschlundfeste gelegen, stellen die Frostfeuerquellen eine der seltsamsten natürlichen Anomalien im nördlichen Kalimdor dar. Die Becken bleiben inmitten des umgebenden Schnees heiß, obwohl der Ursprung ihrer Wärme ungewiss ist. Die einheimischen Winterfallfurbolgs halten eine Präsenz nahe dem Wasser aufrecht, wenngleich ihre aggressive territoriale Natur die Annäherung an die warmen Ufer für unvorsichtige Reisende gefährlich macht. Für jene, die imstande sind, der feindseligen Tierwelt und der winterlichen Kälte zu trotzen, bieten die eisfreien Gewässer eine seltene Zuflucht für Fische.

Ein geothermisches Rätsel

Die unheimliche Existenz solch intensiver Hitze in einem ansonsten gefrorenen Ödland hat die Aufmerksamkeit neugieriger Beobachter auf sich gezogen. Ganz in der Nähe hält eine wissbegierige Zwergin namens Donova Schneeweh eine einsame Wacht über den Quellen und studiert deren Ursprung und Zusammensetzung. Schneeweh vermutet, dass diese geothermischen Anomalien nicht gänzlich natürlichen Ursprungs sein könnten, und stellt die Hypothese auf, dass dunkle magische Verderbnis, die von der dämonischen Hochburg der flüsternden Schlucht nach Norden sickert, für das Aufwallen der unterirdischen Gewässer verantwortlich sein könnte.

Quellen

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