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Quest · Wald von Elwynn

Grenzschutz

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Grenzschutz ist ein Auftrag der Allianz, der von Wache Thomas am östlichen Flussübergang im Wald von Elwynn vergeben wird. Da Sturmwinds militärische Präsenz zur Grenze hin abnimmt, sind wilde Raubtiere zunehmend dreister geworden und belästigen Reisende sowie Arbeiter im Holzfällerlager des Osttals. Wache Thomas sucht fähige Abenteurer, um die Wölfe und Bären zu dezimieren, welche die östliche Grenze bedrohen.

Eine schwindende Verteidigung

Während Goldhain und das Nordhaintal über eine sichtbare Garnison von Sturmwind verfügen, erhält der äußerste östliche Rand des Walds von Elwynn weitaus weniger Schutz. Wache Thomas hält an der Brücke über den Fluss Wache und fungiert als einer der wenigen Posten zwischen den zivilisierten Kernlanden und der gefährlichen Wildnis. Da die Ressourcen im gesamten Reich knapp bemessen sind, sind einzelne Wachleute auf durchreisende Freiwillige angewiesen, um wichtige Versorgungswege offen zu halten.

Die Bedrohung durch Raubtiere

Das Holzfällerlager des Osttals ist entscheidend für die Versorgung von Sturmwind mit Bauholz, doch das Fällen von Bäumen entlang des Waldsaums bringt die Holzfäller in direkten Konflikt mit der örtlichen Tierwelt. Streuner, Grauwölfe und junge Waldbären sind zunehmend aggressiver geworden und streifen nahe den Straßen und Holzplätzen umher. Das Ausdünnen ihrer Bestände entlastet vorübergehend die Arbeiter vor Ort, wenngleich Wache Thomas vermutet, dass eine unsichtbare Unruhe tiefer im Wald die Bestien in Richtung der Siedlungen treiben könnte.

Quellen

  • Wiki Adapted from the Warcraft Wiki article Protect the Frontier (CC BY-SA 4.0)
  • Game Quest text as quoted on the Warcraft Wiki
  • Quest text © Blizzard Entertainment

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